Eine Website, um deine Produkte online zu verkaufen
Du erzählst, was du verkaufst, von wo du versendest und was der Versand kostet, und createforme baut die Website in wenigen Minuten: den Katalog, den Warenkorb, die Versandkosten und die Zahlung per PayPal oder über deinen eigenen Stripe-Zahlungslink. Gedacht ist sie für einen Laden mit einigen Dutzend Produkten, nicht für ein Lager mit Tausenden: Dafür brauchst du ein Shopsystem wie Shopify.
Sapori di Terra
Eine Beispiel-Website für einen Feinkostladen in Caserta (Italien). Darin findest du:
- Die Geschichte des Ladens und seiner Erzeuger, einer nach dem anderen, mit ihrem Standort
- Ein Katalog mit acht Produkten, Preisen inklusive MwSt. und Warenkorb
- Versand in 48 Stunden, Isolierverpackung für Frischware, Bestellschluss
- Die Grenze für kostenlosen Versand gleich oben
Das Beispiel ist auf Italienisch; Namen, Fotos und Bewertungen sind erfunden. So sieht es aus (öffnet sich in einem neuen Tab).
Was eine Website zum Online-Verkaufen braucht
Warum bei dir kaufen und nicht woanders
Wer dasselbe Olivenöl auf einem großen Marktplatz kaufen kann, kauft bei dir wegen der Geschichte: wer es macht, wie und seit wann. Die Beispielseite widmet den Erzeugern einen ganzen Bereich, einem nach dem anderen. Das macht den Unterschied.
Versandkosten vor dem Warenkorb
Die Versandkosten erst im letzten Schritt zu entdecken, ist der häufigste Grund für abgebrochene Bestellungen. Sie oben zu nennen — zusammen mit der Grenze für kostenlosen Versand — nimmt die Überraschung.
Echte Lieferzeiten
„Bestellungen bis 14 Uhr gehen am selben Tag raus“ ist ein Versprechen, das man halten kann, und es verkauft. Besser als ein vages „schneller Versand“.
Wenige Produkte, gut erzählt
Acht Produkte mit guten Fotos und zwei ehrlichen Zeilen verkaufen mehr als fünfzig leere Einträge. Fang mit den Bestsellern an und ergänze später.
Schon fertig, nichts zu installieren
Was du vor der Veröffentlichung wissen solltest
Widerrufsrecht und Bestell-Button
Verbraucher können Online-Käufe 14 Tage lang widerrufen; Ausnahmen, etwa für schnell verderbliche Ware, gehören in die Widerrufsbelehrung. Und der Button, mit dem bestellt wird, muss eindeutig beschriftet sein, zum Beispiel „zahlungspflichtig bestellen“ (§ 312j BGB): Prüf die Beschriftung, bevor du veröffentlichst.
Impressum, Grundpreis und Verpackung
Ein Shop braucht ein Impressum nach § 5 DDG. Wer Ware nach Gewicht oder Volumen verkauft, muss nach der Preisangabenverordnung auch den Grundpreis angeben (zum Beispiel pro Kilo). Und wer Waren in Versandverpackungen verschickt, muss sich vorher im Verpackungsregister LUCID registrieren.
Wenn du Lebensmittel verkaufst
Beim Fernabsatz verlangt die EU-Lebensmittelinformationsverordnung, dass Zutaten und Allergene vor dem Kauf verfügbar sind, nicht erst auf dem Etikett im Paket.
Das sind allgemeine Hinweise, keine Rechtsberatung: Für deinen Fall zählt der Rat einer Fachperson oder deiner Kammer.
So geht’s, in drei Schritten
- Beschreibe dein Geschäft im Feld oben, schriftlich oder per Sprache, so wie du es einem Kunden erzählen würdest.
- Sieh zu, wie die Website entsteht in wenigen Minuten, und korrigiere sie mit einem Klick auf das, was du ändern willst: Texte, Fotos, Farben.
- Veröffentliche sie, wenn sie fertig ist, mit einem bezahlten Tarif: Die erste Website erstellst und siehst du kostenlos.
Fragen
An wen geht das Geld?
An dich: Die Zahlungen laufen über dein PayPal-Konto oder deinen Stripe-Zahlungslink. createforme berührt die Zahlung nicht und nimmt keine Provision auf Verkäufe.
Wie viele Produkte kann ich einstellen?
Der Shop ist für einen kleinen Katalog gedacht, einige Dutzend Produkte. Hast du Hunderte mit Varianten, Lagerbestand und Artikelnummern, brauchst du ein richtiges Shopsystem.
Was kostet das?
Die Website erstellst und siehst du kostenlos. Zum Veröffentlichen brauchst du den Tarif Starter, 22,90 € im Monat, ohne Provision auf Verkäufe. Deine eigene Domain ist im Tarif Agency enthalten.
Schreibt ihr die AGB?
Nein: Die Website hat Platz für AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutzerklärung, aber die Texte sollte jemand prüfen, der dein Geschäft kennt. Es sind Rechtstexte, und sie müssen beschreiben, wie du wirklich arbeitest.
Deine Website beginnt mit einem Satz
Die Anfrage oben ist schon für dich geschrieben: Ändere sie, wie du willst, und leg los. Die erste Website erstellst und siehst du kostenlos.
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